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Technische Krisen-Prävention

Warum sich Technische Krisen-Prävention schnell amortisiert

Kurzversion

Autor:

H.P. J. Bleif

Geschäftsführer der Firma ING QC Ingenieurgesellschaft für Qualität und Consulting H.P. J. Bleif & Partner
und Hochschuldozent für Qualitätsmanagement

Erschienen :

ELEKTRONIK PRAXIS - PRINT VERSION in der Ausgabe 20 , Erscheinungstermin: 19.10.2015 , Seiten 93 - 94



Schlagwort:

Die Publikation zeigt in anoymer Form die Ergebnisse einer "ganz anderen Lieferantenauswahlmethode" und die Folgen für ein Großprojekt dar.

Abstract

Für ein großes Projekt mit einem Volumen von über 100 Mio. € wurden 2013 insgesamt 20 mögliche Bauteile-Lieferanten qualifiziert. Bedingt durch negative Erfahrungen des Auftraggebers mit früheren Lieferanten waren aber  nicht, wie so oft, Preis und Lieferfähigkeit die ersten Kriterien, sondern das Risiko- sowie Krisenverhalten der zukünftigen Lieferanten. Die bisherigen Ergebnisse dieser „anderen Art“ der Auswahl zeigen, dass sich diese „besonderen“ Kriterien mehr als bewährt haben. Diese bis heute noch größtenteils unveröffentlichten Ergebnisse der Untersuchung sind für Unternehmen von Bedeutung, zeigen sie doch, was sie von Bauteil-OEMs und Distributoren zu erwarten haben, wenn der Preis nicht mehr alleine zählt!


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Wenn Sie eine Kopie dieser Publikation möchten - weitere Informationen benötigen bzw. Fragen zu dieser Publikation haben, dann kontaktieren Sie unseren Vertrieb: Sales@ing-qc

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