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Technische Krisen-Prävention

Wer den Kopf in den Sand steckt knirscht mit den Zähnen

Kurzversion

Autor:

H.P. J. Bleif

Geschäftsführer der Firma ING QC Ingenieurgesellschaft für Qualität und Consulting H.P. J. Bleif & Partner
und Hochschuldozent für Qualitätsmanagement

Erschienen :

ELEKTRONIK PRAXIS PRINT Ausgabe 21-2015 , Seite 44 und 45, erschienen 14.01.2016



Schlagwort:

Die Publikation stellt die Unterschiede zur "normalen" Krisen-Prävention und die Folgen einer fehlenden technischen Krisen-Prävention für das Management dar.

Abstract

Spricht man von technischer Krisenprävention, so verstehen viele Unternehmen hier vor allem den vorbeugenden Schutz gegen Elementarschäden wie Feuer und Naturereignissen, IT-Ausfall und Umweltschäden. Was aber, wenn schlechte Produkt-Qualität den Qualitäts-GAU auslöst: Rückruf, eigener Produktionsstillstand oder auch beim Kunden, Serienfehler..., um nur einige zu nennen. Kann man sich noch mit Feuermelder etc. gegen Elementarereignisse einigermaßen schützen, ist dies für Qualitäts-GAU relevante Ereignisse nicht so einfach möglich

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